Wer krank ist, der möchte sich nicht noch lange mit der Krankenversicherung auseinandersetzen müssen sondern einfach ganz in Ruhe genesen. Das ist jedoch nicht immer ganz leicht. Vor allem in der privaten Krankenversicherung stellt sich natürlich die Frage, wie zuverlässig der Anbieter wirklich ist. Schließlich ist es bei einer privaten Krankenversicherung so, dass die Versicherungsnehmer in Vorleistung gehen und daher möglicherweise auch auf hohen Arztrechnungen sitzen bleiben, wenn die Kasse nicht übernimmt. Um diesen Fall auszuschließen, möchten sich Versicherungsnehmer absichern und einen PKV Vergleich und gehen daher oft auf die Suche nach Nachweisen, die für die Verlässlichkeit des ausgewählten Versicherungsunternehmens stehen.

Vertragliche Vereinbarungen sind bindend

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet ihren Mitgliedern keine Verträge. Verträge sind aber eine wichtige Grundlage, um sich auf etwas berufen zu können. Schließlich sind sie die Basis für die zu erbringenden Leistungen. Ein deutlicher Vorteil für die private Krankenversicherung ist also der Fakt, dass hier Verträge abgeschlossen werden. Diese sind für beide Seiten bindend. Das bedeutet, wenn sich beide Parteien an die Verträge halten, gibt es auch keine Probleme. Wer also immer pünktlich seine Beiträge zahlt, der bekommt auch das erstattet, was vertraglich vorgesehen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Fakt, dass die private Krankenversicherung immer dann erstattet, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Hier reicht oft der Nachweis von einem Arzt über die Notwendigkeit aus. Anders ist es bei den gesetzlichen Krankenkassen. Hier muss die Behandlung vor allem zweckmäßig und wirtschaftlich sowie ausreichend sein. Natürlich steht auch die medizinische Notwendigkeit im Vordergrund. Die Krankenkasse kann jedoch die Kostenübernahme auch ablehnen.

Egal, ob sich für den Basistarif bei der privaten Krankenversicherung entschieden wird, oder dieser noch durch weitere Tarifergänzungen ein Upgrade erhält – Versicherungsnehmer können davon ausgehen, dass die im Vertrag genannten Leistungen auch für die Vertragslaufzeit übernommen werden.

Kein erschöpftes Budget

Wer sich ein wenig mit der Regelung bei den gesetzlichen Krankenkassen auskennt der weiß, dass Ärzte hier für die Patienten ein fest gelegtes Budget erhalten. Dieses Budget kann durchaus auch dann schon erschöpft sein, wenn man eigentlich gerne einen Termin bei dem ausgewählten Arzt haben möchte. In diesem Fall kann der Arzt den Termin auch längerfristig ansetzen und auf die Behandlung muss gewartet werden. Wer zuverlässig Termine innerhalb kurzer Fristen bekommen möchte, der macht mit einer privaten Krankenversicherung nichts verkehrt. Hier erhalten die Ärzte die Rechnungsbeträge von den privaten Krankenversicherungen ganz sicher erstattet und können daher besser planen. Dies ist auch einer der Gründe, warum privatversicherte Patienten Termine innerhalb kürzester Zeit erhalten. Wie sie sich durch einen Masseaufbau Trainingsplan fithalten, werden sie auch gesund leben!

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Und wenn es doch Probleme gibt?

Trotz einer hohen Verlässlichkeit kann es natürlich immer wieder zu Problemen mit dem Versicherungsunternehmen kommen. Für diesen Fall gibt es einen Ombudsmann, der sich auf die Betreuung von privat versicherten Patienten spezialisiert hat. Zur Klärung von Problemen kann zu diesem Ombudsmann Kontakt aufgenommen werden. Er nimmt dann Kontakt zum Versicherungsunternehmen auf und versucht, zu schlichten und eine schnelle Lösung zu finden, die für beide Seiten optimal ist. Auf diese Weise lassen sich Probleme schnell und einfach innerhalb kurzer Zeit klären, was ebenfalls für die Zuverlässigkeit der privaten Krankenversicherung spricht.

 

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